Regelmässige Posts: Ein erklärtes Ziel oder doch nur Wunschtraum?

Natürlich ist es eines meiner Ziele regelmässige Posts (und vor allem auch Bilder) auf meinem Blog zu veröffentlichen, doch leider klappt dies nicht immer…

Immer wenn ich einen interessanten Artikel, Blog, eine Idee für ein Bild oder Tweet entdecke, lege ich mir eine Notiz im Ideensammler-Ordner meines Evernote-Kontos ab.

In der Zwischenzeit sind hier mehr als 2’540 Notizen gespeichert, die ich noch lesen, als Bild-Idee umsetzen und allenfalls zu einem Blog-Artikel „verarbeiten“ möchte. 28 konkrete Themen sind bereits in Vorbereitung für einen konkreten Eintrag und bei ungefähr 6 fehlt der letzte Feinschliff, bevor ich die Beiträge veröffentlichen kann.

Es kann also gut sein, dass ich früher oder später auch Themen, die schon länger besprochen wurden, wieder aufgreife und in der einen oder andern Form verarbeite.

An Ideen und Material mangelt es mir also nicht.

Wo bleiben die regelmässigen Posts und Bilder (Projekte)?

 Fotoshooting während eines Ausfluges des APVM

Fotoshooting während eines Ausfluges des APVM

Auch für einen ganz kurzen Beitrag sollte man sich, zumindest ansatzweise, damit auseinandersetzen was man mitteilen möchte.

Es bedarf, je nach Thema, einiger zusätzlicher Recherche und dem Lesen von Fachartikeln, anderen Blogs und weiteren Online-/Offline-Quellen. Dann will der Text für den Post auch noch geschrieben, verbessert und allenfalls nochmals umgeschrieben, mit einem passenden Bild ergänzt und dann publiziert werden. All dies braucht Zeit, sehr viel Zeit.

Ähnlich verhält es sich wenn man die Idee für ein bestimmtes Bild umsetzen will. Oftmals braucht es etwas Zeit um sich über das Ziel und die Aussage des Bildes klar zu werden. Dann muss allenfalls die Jahreszeit, das Licht (bei Aussenaufnahmen auch das Wetter) stimmen und vielleicht ist sogar eine, mehr oder weniger lange, Anreise notwendig, bevor die Umsetzung des Bildes überhaupt erst gestartet werden kann.

Nebst meiner 42 Stunden Arbeitswoche beschäftigten mich noch andere Aktivitäten (wie z.B. der Schulrat oder die Mitarbeit bei einer Kommission der Gemeinde), dem Engagement bei der FDP.DieLiberalen und der Amateur-Photo-Vereinigung March regelmässig.

Von Frühjahr bis Sommer, während der Lehrabschlussprüfungen, bin ich zusätzlich als Experte für die Prüfungskommission 19 des Kantons Zürich unterwegs. Das sind jeweils nochmals zwischen 40-80 Arbeitsstunden die ich beschäftigt bin.

Als Ausgleich, und für mich sehr wichtig für meine Regeneration und mein Seelenheil, ist mir die Zeit mit meiner Familie unheimlich wichtig. Ich verbringe deshalb gerne und regelmässig so viel Zeit wie möglich mit meiner Frau, meinen Kindern und mit meinen Freunden.

Um zumindest etwas auf dem Laufenden zu bleiben, durchforste ich diverse Fachzeitschriften, Bücher, Newsletter, Online-Medien und RSS-Feeds die (mehr oder minder) regelmässig gelesen werden wollen.

Damit ich geistig etwas Abwechslung habe und nicht gänzlich einroste, sind da auch noch das eine oder andere IT-, Modellbau-, Foto- oder Bastel-Projekt, das während der Nachtstunden bearbeitet werden möchte.

Also bleiben für das Schreiben und der regelmässigen Pflege meines Blogs meist irgendwo zwischen 01:00 und 03:00 Uhr morgens Zeit.

Bleiben Sie Up-to-Date

Es kann also sehr gut sein, dass ich bei einem meiner Blogs für die Dauer von mehreren Wochen kein neuer Post erscheint. Das heisst nicht, dass der Blog nicht mehr gepflegt wird, sondern nur, dass ich keine Zeit hatte um an einem Artikel zu schreiben und diesen auch zu veröffentlichen.

Anders gesagt: je länger der letzte Post her ist, desto wahrscheinlicher dass nächstens ein neuer Artikel oder Kommentar folgt.

Regelmässigen Reinschauen lohnt sich und wer ganz sicherlich nichts verpassen will, dem empfehle ich den RSS Feed dieses Blog zu abonnieren oder mir auf Twitter zu folgen.

In diesem Sinne wünsche ich weiterhin viel Spass beim Lesen…